Tag für Tag
geht in Licht und
geht in Traum-
Landschaft auf, eine Dunkelheit
die uns nicht erkennt
im Mondschatten gestillt
spiegelglatter See
kalt gewordene Erde und
zitternde Baumkronen auf
Wasser getragen.
Stumm, was sich dir bedient.
Was weißt du
wem die Stunde schlägt.
Trink, Bruder, trink
reich mir den Kelch
aus Holz darin der Wald
das Reh, das
mir so lieb.
